In Würde sterben – Wozu brauchen wir Ambulante Hospizdienste?“ SPD Burgwedel im Gespräch mit dem Ambulanten Hospizdienst Burgwedel Isernhagen Wedemark

 

Ute Rodehorst und Ursula Nacke

 

Am Dienstag, den 29.08.2017 um 19:00 Uhr findet im Restaurant „Xenos“ in Großburgwedel ein weiterer Abend der traditionellen Veranstaltungsreihe „Burgwedel im Gespräch“ zum Thema „In Würde sterben – Wozu brauchen wir Ambulante Hospizdienste?“ statt.

 

Menschen jeden Lebensalters wünschen sich in ihrer letzten Lebensphase Zuwendung und Unterstützung in ihrem gewohnten Lebensumfeld.

Die meisten Menschen sterben allerdings in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, deren personale Kapazitäten oftmals sehr angespannt sind. Mit der Einführung des Hospiz- und Palliativgesetzes im Dezember 2015 sollte die Lebensqualität und die Selbstbestimmung der Menschen gefördert werden.

Wie geht unsere Gesellschaft nach über 25 Jahren Hospizarbeit mit Tod und Sterben um? Welche Angebote zur Unterstützung gibt es?

Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen stehen an diesem Abend die Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes Burgwedel Isernhagen Wedemark Ute Rodehorst und Ursula Nacke sowie Bärbel Wille als ehrenamtliche Mitarbeiterin und Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses zur Verfügung. Der SPD-Ortsverein Burgwedel freut sich auf viele interessierte Menschen und einen spannenden sowie kontroversen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 


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