SPD Burgwedel würdigt zehn Jahre engagierte Schulentwicklung – Bürgermeisterkandidat Andreas Strauch: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den nächsten Entwicklungsschritt vorzubereiten.“

Vor zehn Jahren, zum Schuljahr 2016/17, startete die IGS Burgwedel mit ihrem ersten fünften Jahrgang. Heute ist sie ein fester und erfolgreicher Bestandteil der Burgwedeler Bildungslandschaft. Für die SPD Burgwedel ist das Jubiläum deshalb Anlass, Danke zu sagen – und zugleich den Blick nach vorn zu richten.

Die SPD hat sich von Beginn an für die IGS eingesetzt und ihre Gründung politisch mit auf den Weg gebracht. „Darauf sind wir stolz. Aber was aus dieser Idee in zehn Jahren geworden ist, ist vor allem der Verdienst der Menschen vor Ort“, sagt SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Strauch. Sein Dank gilt der Schulleitung, den Lehrkräften und Mitarbeitenden, den Eltern und vor allem den Schülerinnen und Schülern, die ihre Schule jeden Tag mit Leben füllen.

Eine starke Schule für unterschiedliche Kinder

Die Überzeugung hinter der IGS ist für die SPD heute so aktuell wie vor zehn Jahren: Kinder entwickeln sich unterschiedlich, haben unterschiedliche Talente und brauchen unterschiedliche Wege, um ihre Fähigkeiten entfalten zu können.

Gemeinsames Lernen, individuelle Förderung, überschaubare Lerngruppen und eine starke Berufsorientierung zeichnen die IGS aus. Gleichzeitig können dort sämtliche Abschlüsse der Sekundarstufe I erreicht werden.

„Gute Bildung bedeutet für mich, jedes Kind in den Blick zu nehmen und ihm zuzutrauen, seinen eigenen Weg zu gehen“, sagt Strauch. „Burgwedel kann stolz darauf sein, mit Gymnasium und IGS zwei starke weiterführende Schulen mit unterschiedlichen Profilen zu haben. Wir wollen keine Schule gegen die andere ausspielen – wir wollen beide stark machen.“

Perspektive bis zum Abitur

Für die SPD gehört zur weiteren Entwicklung der IGS ausdrücklich die Perspektive einer eigenen gymnasialen Oberstufe. Bislang müssen Schülerinnen und Schüler, die an der IGS den erweiterten Sekundarabschluss I erreichen und anschließend Abitur machen möchten, die Schule wechseln.

Das möchte die SPD langfristig ändern.

Dabei ist klar, dass die konkreten Voraussetzungen nicht allein von der Stadt Burgwedel bestimmt werden. Trotzdem will Strauch bereits jetzt die notwendigen Fragen in den Blick nehmen: die Entwicklung der Schülerzahlen, den künftigen Raumbedarf, Investitionen und mögliche Kooperationen.

„Gute Kommunalpolitik beginnt nicht erst, wenn die letzte Vorgabe auf dem Tisch liegt. Wir sollten uns heute vorbereiten, damit wir morgen unsere Chance nutzen können“, sagt Strauch. „Wer seinen erfolgreichen Bildungsweg an der IGS beginnt, sollte die Perspektive haben, ihn dort bis zum Abitur fortsetzen zu können.“

Investieren in die Zukunft unserer Kinder

Zur Zukunft der IGS gehören für die SPD auch die weitere Sanierung und Modernisierung. Moderne pädagogische Arbeit braucht Räume und Ausstattung, die zeitgemäßes Lernen ermöglichen.

Dabei gilt auch hier: Investitionen in die IGS und in das Gymnasium dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide Schulen – ebenso wie die weiteren Burgwedeler Schulen – brauchen verlässliche Perspektiven.

„Als Bürgermeister möchte ich, dass Eltern in Burgwedel wissen: Egal, welchen guten Bildungsweg unser Kind wählt, es bekommt hier die Chance, seine Fähigkeiten zu entwickeln“, sagt Strauch. „Am Ende geht es nicht um Schulformen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder.“

Für die SPD ist das zehnjährige Jubiläum deshalb nicht nur ein Blick zurück. 2016 war der Anfang. 2026 ist der richtige Zeitpunkt, gemeinsam den nächsten Schritt vorzubereiten.

10 Jahre IGS Burgwedel – eine starke Schule für unterschiedliche Talente. Eine starke Schule für Burgwedel. Und eine Schule mit Zukunft.