Wie geht es weiter mit unserer Innenstadt?
Diese Frage hat viele Menschen bewegt – und rund 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt.

Zum Auftakt haben wir gemeinsam die Innenstadt erkundet. Bei einem Rundgang durch die Von-Alten-Straße wurden an mehreren Stationen konkrete Herausforderungen sichtbar gemacht und direkt vor Ort diskutiert. Ein Zwischenstopp mit Austausch bei „Wein & Sie“ bot zusätzlich die Möglichkeit, Perspektiven aus der Praxis aufzunehmen.

Im weiteren Verlauf führte der Spaziergang auch zum alten Marktplatz. Überall wurde deutlich: Es gibt nicht nur Probleme – sondern auch viele Ideen und den Wunsch, die Innenstadt aktiv mitzugestalten.

Impulse aus Verden und offene Diskussion

Im Amtshof wurde die Veranstaltung anschließend mit einer lebhaften Diskussion fortgesetzt.
Unser Gast Lutz Brockmann (SPD) aus Verden brachte zahlreiche Impulse ein: von konkreten Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt über mögliche Förderprogramme bis hin zu grundsätzlichen Fragen zur Rolle und Akzeptanz von Innenstädten in der heutigen Zeit.

Dabei wurde auch deutlich, dass Themen wie Aufenthaltsqualität, Nutzungsmischung und klimatische Aspekte künftig eine noch größere Rolle spielen müssen.

Große Bereitschaft zum Mitmachen

Besonders erfreulich:
Ein großer Teil der Teilnehmenden – etwa ein Drittel – hat signalisiert, sich auch weiterhin aktiv einbringen zu wollen.

Das zeigt:
Es gibt in Burgwedel ein starkes Interesse, die Zukunft der Innenstadt nicht nur zu diskutieren, sondern gemeinsam zu gestalten.

Diesen Schwung wollen wir nutzen

Die Veranstaltung hat gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch ist – offen, konstruktiv und mit vielen neuen Ideen.

Für uns als SPD ist klar:
Die Entwicklung unserer Innenstadt kann nur gemeinsam gelingen – mit den Menschen vor Ort, mit neuen Perspektiven und mit dem Mut, Dinge weiterzudenken.

Diesen positiven Schwung wollen wir jetzt aufnehmen und in konkrete Schritte übersetzen, welche Teil des Wahlprogrammes für die Kommunalwahl am 13. September werden können.